1979-1981 | Farbwiedmungsplan der Stadt Turin

Farbwiedmungsplan der Stadt Turin | Turin -IIn Zusammenarbeit mit Arch. Brino, Tagliasacchi, Zanetta, JeImini.

Il colore è uno degli strumenti più importanti della qualificazione ambientale. Tutte le più recenti teorie sulla sua percezione e applicazione ne hanno esaltato le qualità soggettivo-emotive.Una sua corretta estensione all’ambiente costruito può aumentarne il livello qualitativo arginando contemporaneamente il degrado di “superficie” a cui sono sottoposte ineluttabilmente le città.

a- Corso Massimo D'Azeglio ang. Corso Dante.

Die Farben der Gesimse wie Balkone,Reliefe und Balken haben die Farbe des Travertins, der den Sockel bildet. Das Grüngrau einmal hell und einmal dunkler lässt das Gebäude von links beleuchtet erscheinen.
foto Arch. Tagliasachi

b-Corso Principe Oddone n. 14.

Die Farben der Reliefs wie Nullflächen haben den Farbton des Steines von Luserna und hellen sich nach oben hin auf um die Aufstockung leichter erscheinen zu lassen und somit den Ursprünglichen Baukörper weniger beeinflussen.
foto Arch. Tagliasachi
“Bei historischen Bauten kann eine Aufstockung die Proportion eines Baues zerstören; halten wir sie in halbsostarken Kontrasten wie den ursprünglichen Bau,wird die Aufstockung leichter erscheinen',sich abheben ohne fremd zu sein und somit weniger störend die Proportionen des ursprünglichen Baues beeinflussen.”
Cit. Luce.Colore, Jorrit Tornquist ,Hoepli, 1980, Milano

c-Quartier I.A.C.P in Corso Undici Febbraio
ang. Via Fiocchetto.

Als Erkennungszeichen sind die vorspringenden Baukörper dunkler gehalten.
foto Arch. Tagliasachi

d-Volksschule, Leone Fontanain
Via Buniva n. 17 e n. 19.

Die Farben hellen sich nach oben hin auf, gehen aber auf vorgegebene Regeln der Architekturelemente ein (echter Stein und Stuck) und betonen das Gebäude in seiner Umgebung.
foto Arch. Tagliasachi

e-Quartier I.A.C.P in Via Romolo Gessi n. 4.

Ein Licht-Schattenspiel zwischen Hauptfassade und Stirnfront.
foto Arch. Tagliasachi

f-Industriegebäude, Via Mombasiglio ang. Via Mombarcaro.

Ein Licht-Schattenspiel zwischen Hauptfassade und Stirnfront.

g-Haus in via Giolitti 5.

Die Archivangaben für diesen Bau waren grau. Es wurde ein dem Stein des Portals ähnliches Grau für den unteren Teil der Fassade gewählt, die Fassade darüber ist etwas heller und wärmer gehalten. Fensterrahmen, Läden und Gesimse wurden noch heller und wärmer gehalten. Das Haus wirkt besonnt, auch bei bedecktem Himmel.

h-Chemioterapeutisches Institut, Via Crescentino n.25.

Drei Grauwerte die die Fassade aufhellen und am Vorbau ein Lichtspiel hervorrufen. Die Muschel, wie der Tachsims sind im Firmenblau.